Leben auf gut Kölsch
Was vebinden Sie mit dem kölschen Lebensstil? Der kölschen Lebensart und Mentalität? Ganz gleich ob es der beeindruckende Dom ist, der ausgelassene Karneval, die Offenheit, der Frohsinn und die Toleranz der Kölner, das Multikulturelle, der 1. FC Köln mit Geißbock oder der Vater Rhein. Das Kölsche ist für jeden, der in dieser Stadt lebt oder leben wird eine einzigartige Lebensphilosophie. Einzigartig in Deutschland, in Europa, auf der Welt.
Das versteht man nicht sofort. Und wer es nicht erlebt hat, der kann die Denke der Kölner auch nicht nachvollziehen. Ist man aber erst mal eingetaucht in diesen Cosmos, kann man sich dem Charme und der Anziehungskraft nur schwer entziehen. Da drängt es sich doch geradezu auf, dem kölschen Lebensgefühl eine Heimat zu bauen. Einen Ort, der die Vielfalt und die Unterschiedlichkeit dieser Stadt vereint. Einen neuen Wohnort für Jung bis Alt. Für Einen und ganz Viele.
Video: © Kieven TV & Kommunikation
Das Lied In unsrem Veedel der kölschen Band Bläck Föös bringt es auf den Punkt, was das Zusammenleben in den Kölner Wohnquartieren ausmacht. Denn he steht mer zusammen, ejal wat och passet. Und mit diesem Ideal einer guten Nachbarschaft geht Prima Colonia weit über das Angebot von Grundstücken und Häusern hinaus. Das Leben in Veedeln wird auf das neue Wohngebiet übertragen. Nachbarschaften entstehen, werden gepflegt und werden sich entwickeln.
Ein Teil des Lebens auf gut Kölsch: Das kölsche Grundgesetz
| §1 | Et es, wie et es | Die Situation ist so wie sie ist |
| §2 | Mäht nix | Macht doch nichts |
| §3 | Et kütt wie et kütt | Alles kommt so wie es kommen muss |
| §4 | Et hät noch immer jot jejange | Es ist noch immer gut ausgegangen |
| §5 | Watt fott es, es fott | Was weg ist kann man nicht zurück holen |
| §6 | Jede Jeck is anders | Jeder Mensch ist anders |
| §7 | Wat soll dä Quatsch | Warum so viel Aufregung |
| §8 | Hammer immer esu jemaat | Das haben wir immer so gemacht |
| §9 | Drink doch ene met | Einfach einen mit trinken |
| §10 | Hammer nit, bruche mer nit, fott domet | Haben wir nicht, brauchen wir nicht, weg damit |

