Aspelviertel - Ländliches Wohnen mit Tradition
Die Aspel bildet die Diagonale in Prima Colonia. Sie verbindet die Kölner Innenstadt mit dem Stadtteil Köln-Widdersdorf und führt weiter nach Brauweiler und in den Erftkreis. Durch ihre Baumgruppen und Baumreihen lädt die Aspel zum Spazieren und Verweilen ein und prägt das Quartier Prima Colonia.
Als Patin für den Namen dient Irmgard von Aspel. Sie wird in Köln als Gründerin von Stiften, Kirchen und caritativen Einrichtungen verehrt. Gleichzeitig leitet sich ihr Name von der Aspe, der Espe, ab. Einer Pappelart, die gerade am Niederrhein, in den Auen und ländlichen Weilern, weit verbreitet ist und noch heute die dörfliche Landschaft prägt.
Das Aspelviertel ist daher als dörfliche, traditionelle Gartenstadt-Siedlung mit kleinen Plätzen an Straßenkreuzungen und überschaubaren Nachbarschaften angelegt. Begrünte Angerplätze laden zum Verweilen ein. Die Häuser greifen den traditionellen Baustil mit Satteldächern und weißen Fassaden auf und vermitteln ein gemütliches, nachbarschaftliches Lebens- und Wohngefühl mit traditionellen Werten: die Gartenbank vor dem Haus, farbenfrohe grüne Hecken, rosenberankte Haustüren und bunt angelegte Bauerngärten.











