Tillmannsviertel
Kann man rheinische Frohnatur und kölsche Lebensart auch in Häusern umsetzen? Man kann! Sie schlendern durch ein gemütliches Rheindorf, kleine Gassen, verwinkelte Häuser. Der rotbraune Backstein vermittelt Ihnen ein Gefühl der Wärme und Geborgenheit. Sie fühlen sich zurück versetzt in Kindheitstage und einen der vielen Wochenendausflüge mit der Familie. Sehen die Häuser in verträumten Rheindörfern. Gauben und Erker. Ein erfrischendes Getränk in einem Biergarten. Über einem das Rauschen der Blätter eines mächtigen alten Apfelbaumes.
Das Tillmannsviertel bildet das Bindeglied zwischen dem alten und dem neuen Widdersdorf. Es schlägt den Bogen zu markanten Widdersdorfer Bauwerken wie dem Haus Rath, dem Neu-Subbelrather Hof, der Kirche St. Jakobus und der Alten Kornbrennerei. Dabei kokettiert das Veedel mit dem ländlichen Flair. Schieferfarbene Satteldächer, vielfältige und original gebrannte Backsteine, harmonisch dazu passende rötlich verputze Häuser, Buchsbäume und Dekorzäune charakterisieren den Baustil.
Stimmung vermitteln beschauliche Vorgärten. Die Bank vor der Eingangstür lädt zum Verweilen ein. Und spätestens wenn Sie den Angerplatz im Herzen des Tillmannsviertels betreten, der von Angerhäusern und kleinen Toren gesäumt wird, sich unter den Kastanien auf der Rundbank eine Pause gönnen und zusehen wie hier die Nachbarschaft sich ein Stelldichein gibt, erkennen Sie das besondere Flair dieses Quartiers.











